Schwäbischer Wald

Planung und Bericht: Tom

1978 wurde der Mühlenwanderweg im Schwäbischen Wald ins Leben gerufen und verbindet auf einem rund 32 km langen Rundweg zehn der schönsten noch erhaltenen Mühlen.
Wir starteten in Lorch. Über den Klotzenhof und den Haghof erreichten wir unsere erste Mühle. Die Haghofer Ölmühle, wurde 1833 als Öl- und Sägemühle erbaut. Weiter gings am Golfplatz entlang nach Breitenfürst. Hier beginnt das Edenbachtal.
Der Weg führt bergauf und bergab, teilweise auf schmalen, naturbelassenen Pfaden quer durch den Wald. An der Laufenmühle verliesen wir den Wald und radelten auf schönen Waldwegen wieder bergauf nach Welzheim. Vorbei an der Aichstruter Sägemühle kamen wir nach Aichstrut. Vorbei an Gmeinweiler, mit dem bekannten Schwabenpark, erreichten wir die Ebersberger Mühle. Weiter gings zur Menzlesmühle und zur Heinlesmühle, den wohl bekanntesten Mühlen des Weges. Nach einem Singletrail durch den Wald erreichten wir die Hummelgautsche. Der Weg führte vorbei am Hüttenbühlsee und weiter zur Voggenbergmühle.
Am Campingplatz des Hagerwaldsees kehrten wir ein, um uns zu stärken für den steilen Anstieg, den Voggenberg hoch. Nach Mannholz standen die nächsten zwei Mühlen auf dem Programm, die Mannholzer Ölmühle und die Meuschenmühle und liegen nur knapp einen Kilometer auseinander. Mit einem Wasserrad von 7 m Durchmesser hat die Meuschenmühle das größte Wasserrad und ist die älteste Mühle im Schwäbischen Wald.
Über Rienharz gings wieder zuück zu unserer ersten Mühle des Rundkurses. Nach dem steilen Anstieg zum Haghof und einem letzten Blick zurück auf den Verlauf des Limes gings wieder bergab nach Lorch.


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